KI souverän in Führung bringen – 12 Wochen. Klarheit, Sicherheit, Routinen. Ohne Tool‑Chaos. Zum Programm → ✕

Inhouse & Change

KI ist bei euch angekommen – aber läuft sie auch im Alltag?

KI im Unternehmen zu verankern, ist Führungs- und Entwicklungsarbeit. Wir begleiten euch dabei, Entscheidungen zu klären, Verantwortung sichtbar zu machen und Arbeitsweisen zu entwickeln, die im Alltag tragen.

Einstieg gemeinsam klären

20–30 Minuten · kein Pitch · ehrliche Einschätzung, wo ihr am besten anfangt

14 Tage Geld-zurück-Garantie. Direkter Zugang nach Buchung. Auch in 3 Raten möglich.

WO STEHT IHR GERADE?

Ihr müsst den passenden Einstieg nicht schon kennen.

Sagt uns, wo es gerade hakt: vor der ersten Entscheidung, mitten im Pilot, bei fehlender Nutzung oder beim Aufbau interner KI-Kompetenz. Wir schauen gemeinsam, welcher nächste Schritt für eure Situation sinnvoll ist.

Alle vier Einstiege führen zum selben Ziel: Menschen und Organisationen sollen KI verantwortlich, verständlich und nachvollziehbar nutzen können.

Orientierung & Leitplanken

Wenn ihr erst klären wollt, was für euch sinnvoll ist.

Ihr steht vor der ersten Anschaffung oder habt bereits verschiedene Tools und Anwendungsfälle auf dem Tisch. Wir helfen euch, Nutzen, Risiken, Beteiligte und offene Entscheidungen zu ordnen und erste Leitplanken vorzubereiten.

KI-Team-Pilot

Wenn ihr einen konkreten Anwendungsfall in einem Team prüfen wollt.

Ihr wollt einen risikoarmen Anwendungsfall praktisch erproben oder einen bestehenden Pilot in eine verlässliche Arbeitsweise überführen – mit klaren Regeln, Rollen und einem nachvollziehbaren Prüfprozess.

Akzeptanz & Führung

Wenn die Tools da sind, aber niemand richtig loslegt.

Wir machen sichtbar, wo Unsicherheit und Widerstand liegen, machen Führungskräfte sprechfähig und verbinden Orientierung mit Arbeitsweisen, die im Alltag genutzt werden.

Interne KI-Champions

Wenn ihr KI-Kompetenz intern aufbauen und weitertragen wollt.

Wir befähigen geeignete Menschen, Kolleginnen und Kollegen im Alltag zu unterstützen, Fragen aufzunehmen und das Thema innerhalb der Organisation weiterzuentwickeln.

Nicht sicher, welcher Einstieg passt? Genau dafür ist das Gespräch da.

UNSER STANDPUNKT

Ein Tool ist noch keine gute Entscheidung.

Die vier Einstiege im Detail

Vier Ausgangslagen. Ein gemeinsamer Anspruch

Die vier Einstiege beschreiben typische Ausgangslagen. Sie sind keine feste Reihenfolge, sondern zeigen, wo eure Organisation gerade ansetzen kann. Je nach Situation lassen sie sich auch miteinander verbinden.

Erst klären, dann entscheiden

Ihr steht vor der ersten Anschaffung oder wollt Ordnung in vorhandene Ideen und Tools bringen. Dann braucht ihr keine möglichst lange Liste von Möglichkeiten, sondern eine Entscheidung, die intern nachvollziehbar und tragfähig ist.

Wir helfen euch, sinnvolle Anwendungsfälle zu prüfen, Risiken einzuordnen, Beteiligte früh einzubeziehen und erste Leitplanken zu formulieren.

Dieser Einstieg passt, wenn …

  • ihr vor der ersten Anschaffung steht
  • verschiedene Tools oder Anwendungsfälle im Raum stehen
  • Fachbereiche bereits loslegen möchten, aber gemeinsame Regeln fehlen
  • HR, IT, Datenschutz und Betriebsrat unterschiedliche Fragen einbringen
  • ihr eine intern tragfähige Entscheidung vorbereiten wollt

So gehen wir vor

  • Situation, Ziele, Daten und Beteiligte klären
  • Nutzen, Aufwand und Risiken einordnen
  • Rollen, Prüfbedarf und rote Linien vorbereiten

Was danach vorliegt

  • eine priorisierte Sicht auf sinnvolle Anwendungsfälle
  • eine erste Einordnung von Daten, Risiken und Beteiligten
  • klare offene Entscheidungen
  • Vorschläge für Rollen, Prüfprozess und Leitplanken

Erst in einem Team prüfen, dann weitergehen

Ihr wollt einen konkreten Anwendungsfall in einem Team prüfen, bevor ihr weitergeht – oder einen bestehenden Pilot in eine verlässliche Arbeitsweise überführen.

Der Team-Pilot folgt einem einfachen Rhythmus: Orientierung schaffen, geeignete Fälle praktisch umsetzen und eine Routine für den Alltag entwickeln. 90-30-6 ist dabei ein Arbeitsrhythmus dieses Einstiegs, kein eigenständiges Angebot.

Dieser Einstieg passt, wenn …

  • erste Tests laufen, aber niemand über den nächsten Schritt entscheidet
  • Mitarbeitende KI nebenbei oder heimlich nutzen
  • Qualität und Verantwortung von Fall zu Fall unterschiedlich sind
  • Fachbereich, IT und Datenschutz aufeinander warten
  • ihr einen risikoarmen Anwendungsfall praktisch prüfen wollt

So gehen wir vor

  • Anwendungsfälle, Daten, Beteiligte und offene Entscheidungen sichtbar machen
  • wenige geeignete Fälle mit Regeln, Rollen und Prüfung praktisch nutzbar machen
  • Standards und einen kurzen regelmäßigen Check für den Alltag entwickeln

Was danach vorliegen kann

  • eine Einordnung der Anwendungsfälle
  • klare Regeln für die Nutzung
  • benannte Rollen und Verantwortlichkeiten
  • ein nachvollziehbarer Prüfprozess
  • erste nutzbare Ergebnisse
  • ein realistischer Plan für die nächsten Schritte

Realistischer Rahmen
Ein Team-Pilot kann in etwa 30 Tagen erste Anwendungsfälle nutzbar machen. Danach braucht es eine kurze Routine, damit daraus nicht wieder ein einmaliger Versuch wird. Das sind Zielgrößen des Vorgehens, keine Garantie.

Wenn die Tools da sind, aber niemand sie nutzt

Eine KI, die niemand nutzt, ist nicht automatisch ein Technikproblem. Oft fehlen Orientierung, Vertrauen oder eine Führung, die Fragen und Bedenken offen aufnimmt.

Wir verbinden klare Strukturen mit der Fähigkeit, Veränderung zu führen. Dabei geht es nicht darum, Skepsis wegzureden, sondern sie verständlich und bearbeitbar zu machen.

Dieser Einstieg passt, wenn …

  • angeschaffte Tools im Alltag kaum genutzt werden
  • ein Teil des Teams KI heimlich nutzt und der andere Teil abwartet
  • Führungskräfte bei Fragen uneinheitlich antworten
  • frühere Veränderungsprojekte im Sand verlaufen sind
  • Tempo erwartet wird, aber Bedenken nicht sauber bearbeitet werden

So begleiten wir euch

  • Orientierung schaffen: Was soll sich verändern und warum?
  • Bedenken, Fragen und Widerstände sichtbar machen
  • Führungskräfte für Gespräche und Entscheidungen sprechfähig machen
  • Rollen, Routinen und Spielregeln im Alltag verankern

Was danach vorliegen kann

  • ein gemeinsames Verständnis der Veränderung
  • eine Übersicht zu offenen Fragen und Bedenken
  • Antwortbausteine und Gesprächsgrundlagen für Führungskräfte
  • Klarheit zu Rollen und Spielregeln
  • ein realistischer Plan für die weitere Verankerung

KI intern weitertragen – mit Menschen, denen andere vertrauen

KI bleibt nicht deshalb im Unternehmen, weil einmal jemand eine gute Schulung besucht hat. Sie bleibt, wenn Menschen da sind, die sie im Alltag erklären, vorleben und weitertragen.

Wir helfen euch, interne KI-Champions auszuwählen, zu befähigen und in einer tragfähigen Routine zu verankern.

Dieser Einstieg passt, wenn …

  • nach einer Schulung im Alltag wenig passiert
  • Wissen an einzelnen Personen hängt
  • ihr Kolleginnen und Kollegen mit Vertrauen und Netzwerk einbinden wollt
  • bereits engagierte Menschen keine klare Rolle haben
  • ihr KI-Kompetenz innerhalb der Organisation weiterentwickeln wollt

So bauen wir Champions auf

  • geeignete Personen nach Vertrauen, Netzwerk und Offenheit auswählen
  • fachliche Sicherheit und Umgang mit Fragen, Skepsis und Widerstand entwickeln
  • Austausch, Weitergabeformate und eine einfache Routine etablieren

Was danach vorliegen kann

  • Kriterien für die Auswahl geeigneter Champions
  • Rollen- und Mandatsbeschreibungen
  • praktische Materialien für die Unterstützung im Alltag
  • ein Format für die Weitergabe in die Teams
  • ein internes Netzwerk mit klarer Routine

Wenn ihr ein strukturiertes Programm für eine Kohorte sucht, kann die Academy der passende Weg sein. Wenn es darum geht, KI in eurer Organisation zu verankern, bleibt Inhouse & Change der passende Rahmen.

GEMEINSAME LEITPLANKEN

Gute Entscheidungen entstehen früh – und gemeinsam.

HR, IT, Datenschutz und Betriebsrat bringen unterschiedliche Fragen und Verantwortungen mit. Das gehört an den Anfang eines Inhouse-Prozesses und nicht in die letzte Abstimmungsschleife.

Wir machen sichtbar, welche Anwendungsfälle, Daten und Tools zur Diskussion stehen. Danach klären wir, wer entscheidet, wer prüft und welche Grenzen für alle gelten.

Was dabei entstehen kann

  • eine Übersicht der beteiligten Rollen
  • eine Einordnung von Anwendungsfällen, Daten und Tools
  • klare Regeln und Stop-Kriterien
  • ein nachvollziehbarer Prüfprozess
  • Unterlagen, die intern weiter geprüft und finalisiert werden können

Unsere Grenze
Wir leisten keine Rechtsberatung und keine Leistungs- oder Verhaltenskontrolle. Wir helfen euch, Fragen, Rollen und Entscheidungen sauber vorzubereiten. Die rechtliche Finalisierung bleibt bei euch oder eurer Kanzlei.

Oliver Winter – KI Keynote Speaker und Berater für KMU im Mittelstand

So arbeiten wir

Struktur und Veränderung zusammenbringen

KI-Einführung scheitert oft daran, dass die sachliche und die menschliche Seite getrennt bearbeitet werden. Die einen schreiben Regeln. Die anderen kümmern sich um die Stimmung. Im Alltag braucht es beides.

Wir verbinden klare Entscheidungslogik und KI-Praxis mit langjähriger Erfahrung in Leadership, Kommunikation und Veränderung.

So entsteht kein Konzept, das nach der Präsentation im Ordner verschwindet. Es entsteht ein Vorgehen, das Menschen verstehen und im Alltag nutzen können.

Mehr über wb ONE erfahren →

ZWEI WEGE

Individuell begleitet oder als strukturiertes Programm?

Inhouse & Change

Wir richten die Begleitung an eurer Situation aus. Der Schwerpunkt liegt darauf, KI in eurer Organisation verantwortlich zu verankern.

Academy

Einzelpersonen oder Kohorten lernen in einem strukturierten Programm und arbeiten an ihren eigenen Fällen.

Wenn ihr noch nicht wisst, welcher Weg passt, müsst ihr das nicht vorab entscheiden.

→ Zur Academy

NÄCHSTER SCHRITT

Einstieg gemeinsam klären

Ihr schildert uns kurz, wo ihr gerade steht und was euch aufhält. Wir schauen gemeinsam, welcher der vier Einstiege sinnvoll ist, was ihr als Nächstes braucht und ob wir die Richtigen dafür sind.

Wenn nicht, sagen wir das offen.

Einstieg gemeinsam klären →

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