KI einführen heißt Führen unter Unsicherheit.
Wir machen daraus klare Schritte.
Entscheidungen, die halten.
Regeln, die Teams verstehen.
Routinen, die ohne Projekt weiterlaufen.
HR, Datenschutz und Betriebsrat sind von Anfang an im Boot.
20–30 Min · kein Pitch · du bekommst eine ehrliche Einschätzung + Empfehlung.
Warum KI-Initiativen stecken bleiben
KI scheitert selten an Technologie. Sie scheitert an fehlenden Entscheidungen, fehlenden Standards – und an Reibung im Alltag.
Typische Realität:
- Piloten laufen – aber niemand entscheidet über Freigabe, Rollen, Skalierung.
- Führung ist uneinheitlich: manche pushen, andere bremsen.
- Teams nutzen KI „inoffiziell“: Qualität schwankt, Verantwortung ist unklar.
- HR steht zwischen Erwartungsdruck, Haftungsrisiko und Spielregeln.
- Betriebsrat und Datenschutz kommen zu spät ins Spiel – Misstrauen wächst.
Genau hier setzt 90-30-6 an:
Klarheit, Quick Wins und Routine – in einem System, das alle Beteiligten von Anfang an einbindet.
90 Minuten, 30 Tage, 6 Wochen – drei Schritte zur KI-Einführung
Kein Rollout-Projekt. Kein Foliengrab. Sondern ein klarer Fahrplan, der im KMU-Alltag funktioniert.
90 Minuten: Klarheit
Welche Use Cases gehen – und welche nicht.
Wer beteiligt sein muss. Wo rote Linien liegen.
→ Ergebnis: Kandidatenliste + Use-Case-Ampel (GO / Abstimmung / Tabu)
30 Tage: Quick Wins
2–4 Use Cases mit Vorlagen, Rollen und Prüfprozess.
Zwischen den Terminen arbeiten wir asynchron vor – ihr gebt fachliches Feedback.
→ Ergebnis: Quick Wins live – mit klarer Verantwortung
6 Wochen: Routine
Standards dokumentiert. Wochen-Check etabliert.
So aufbereitet, dass HR, IT und Betriebsrat direkt damit weiterarbeiten können.
→ Ergebnis: KI-Nutzung nachvollziehbar, akzeptiert und tragfähig
So sieht eine Use-Case-Ampel aus
Ampel | Use Case | Regel |
🟢 GO | Interne Texte aus Stichpunkten (ohne Personenbezug) | Mit kurzem Review |
🟡 PRÜFEN | Recruiting-Textbausteine | HR + Datenschutz klären Datenarten/Tool |
🔴 TABU | Leistungsbewertung / Ranking von Mitarbeitenden mit KI | — |
Die Ampel entsteht in Schritt 1 – passend zu eurer Organisation.
Aus der Praxis: Kundenservice in einem technischen KMU
Anonymisiertes Beispiel aus einer typischen KMU-Konstellation
Ausgangslage:
Antwortqualität schwankt. Teams nutzen KI nebenbei. IT und Datenschutz bremsen pauschal.
Vorgehen (90-30-6):
Übersicht schaffen → risikoarme Quick Wins (z. B. Entwurfstexte ohne personenbezogene Daten) → Prüfprozess als Standard.
Ergebnis:
Weniger Nacharbeit, konsistentere Kommunikation, weniger Diskussionen über Freigaben.
Praxisbeispiele aus dem Mittelstand
Anonymisierte Praxis-Beispiele aus typischen KMU-Konstellationen.
Kundenservice in einem technischen KMU
Ausgangslage: Antwortqualität schwankt, KI-Nutzung läuft teils „inoffiziell“, IT/Datenschutz bremst pauschal.
Vorgehen:
- Ampel für typische Service-Use-Cases
- Start mit risikoarmem Quick Win (z. B. Antwortentwurf ohne personenbezogene Daten)
- Prüfprozess für externe Kommunikation + Rollen (fachlich/qualitativ)
Was danach anders ist: Weniger Nacharbeit, konsistenter Ton, weniger Diskussionen über „dürfen wir das?“
Vertrieb in B2B-Fertigung
Ausgangslage: Angebotsbausteine uneinheitlich, Risiko falscher Zusagen, hoher Abstimmungsaufwand.
Vorgehen:
- Regeln + freigegebene Bausteine
- „Entwurf → Prüfung → Versand“ für kritische Aussagen
Was danach anders ist: Einheitliche Kommunikation, klarer Standard, weniger Schleifen.
HR (Stellenanzeigen & Interviewleitfäden)
Ausgangslage: Texte dauern lange, Qualität schwankt, Fachbereiche liefern unsaubere Inputs.
Vorgehen:
- Strukturvorlagen + Standardprompt
- kurzer HR-Review + Fachreview
Was danach anders ist: Schnellere Erstellung, konsistentere Qualität, bessere Vergleichbarkeit.
Was KMU an unserer Arbeit schätzen
-
Orientierung statt Überforderung
KI so einführen, dass Menschen handlungsfähig bleiben – nicht überrollt werden. -
Psychologie + Struktur
Weniger Reibung, mehr Akzeptanz. Wir verstehen, warum Veränderung stockt – nicht nur, was technisch möglich ist. -
DACH-realistisch
Mitbestimmung, Datenschutz und Leitplanken ohne Overhead – aber sauber. Keine US-Blaupause, sondern Lösungen für deutsche Unternehmensrealität. -
Kein Tool-Hype
Wir arbeiten tool-neutral. Entscheidend sind Use Cases, Standards und Routinen – nicht die nächste Software-Demo.
Was wir nicht machen
- Keine Tool-Show und keine „KI-Strategie“ als PowerPoint.
- Kein Rollout-Projekt mit 20 Workshops.
- Keine Versprechen, dass KI alles automatisiert.
Wir arbeiten an Entscheidungen, Standards und Routinen, die im KMU-Alltag halten.
Nicht jedes Team braucht das ganze System – manchmal reicht ein gezielter Start.
Keynote
KI-Orientierung für Führung und HR – in 45–60 Minuten.
Kein Tool-Vortrag. Ein Entscheidungs-Impuls.
Inhouse-Formate
AI Literacy · Leadership Enablement · Stakeholder & KI (BR-ready)
Einzeln buchbar oder als Baustein in 90-30-6.
Academy
Offene Programme für HR und Führung.
HR-KI-Sprint · Leadership & KI · Multiplikator:innen
Über uns
Oliver Winter – KI-Trainer und Keynote Speaker
Mein Ziel: Führung und HR befähigen, KI verantwortungsvoll zu steuern – ohne Hype, aber mit Wirkung.
Ich bringe über 20 Jahre Erfahrung in Leadership, Kommunikation und Change mit. Seit 2024 liegt mein Schwerpunkt auf KI im Unternehmen. Als TÜV-zertifizierter AI Trainer und Co-Founder von wb ONE verbinde ich psychologische Tiefe mit strukturiertem Vorgehen.
- 20+ Jahre Leadership & Change
- AI Trainer mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
- TOP EXPERTE 2026 BVMID - Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland
- Excellence Award (International Speaker Slam, Dresden)
- Professional Scrum Master I (PSM I)
- Diplom-Kaufmann (TU Ilmenau)
Lass uns klären, ob und wie KI-Einführung bei euch sinnvoll startet.
20–30 Minuten, kein Pitch.
Ihr schildert eure Situation – wir sagen ehrlich, ob und wo wir helfen können.
Danach habt ihr genug, um intern zu entscheiden.
- Status quo: Wo drückt der Schuh?
- Realitäts-Check: Was ist machbar – was ist Hype?
- Empfehlung: Klarer nächster Schritt – oder eine ehrliche Absage.
Ihr bekommt 2–3 Terminvorschläge per E-Mail.













